The inner music of tennis

By Wednesday December 2nd, 2015 News

At the request of the President of the Styrian Tennis Association, we arranged a meeting with the head coach of the association at the end of November in Leibnitz. He was very open -minded, interested and seemed quite curious.

As a test candidate he had brought along a 15-year-old tennis player and I was to try out acceleraze on her. They started warming up on the court and as I watched, my optimism quickly disappeared: she was obviously a top player and the power and precision of her strokes were impressive. How in the world am I going to improve this player? After a quarter of an hour, the coach waved me to the court with the words “Mr. Chou, your turn.”

Ich habe dieser Topspielerin dann eine Technik erklärt, welche ich bei Pianisten anwende damit sie Akkorde lauter und präziser spielen können. Ich habe diese Technik natürlich in meiner Pianisten- Karriere oft selbst angewandt.

Die Spielerin, die offenbar keine Ahnung hatte, wer ich war, und was ich mit ihr vorhatte, war clever und begriff den accelerazor sofort. Sie ging zurück auf den Platz und setzte das Spiel mit ihrem Trainer fort.

Zwei Minuten schien alles zu sein wie zuvor. Plötzlich wurden die Schläge noch härter und noch schneller. Nach 10 Minuten bat der Coach um eine Pause und bestätigte meine Beobachtungen mit: „Ihre Schläge sind deutlich giftiger geworden.“ Auf Anfrage bestätigte die Spielerin, dass sie nun das Gefühl habe, den Ball besser kontrollieren zu können. Wir machten den klassischen acceleraze Test: sie soll wieder auf dem Platz gehen und wieder spielen, diesmal ohne Gedankenmuster. Und wie erwartet: das Tempo ging zurück und damit auch ihr Kontrollgefühl.

Es wird vermutlich eine weitere Kooperation geben!